Predictive Maintenance ist eines der zentralen Elemente auf dem Weg zu Industrie 4.0. Das Training zeigt dir, wie du mit steuerungsunabhängigen Sensoren eine Anlage vorausschauend instand hältst. Den Einstieg machen die Grundlagen rund um Condition Monitoring.
Du siehst, wie sich Sensorik in drei einfachen Schritten in bestehende Anlagen einbinden lässt. Behandelt werden Vor- und Nachteile der eingesetzten Technologien, kabelgebundene Verfahren und Funktechnologien wie LoRaWAN und IO-Link. Am Ende der Kette steht der dynamische Wartungsplan.
Das Training läuft im Blended-Learning-Format. Es kombiniert Selbstlernphasen mit interaktiven Gruppenlernphasen. Für die Selbstlernphase sind 15 Unterrichtseinheiten vorgesehen, für die Gruppenlernphase 10 Unterrichtseinheiten in vier Onlineworkshops. Plane dir für das Selbstlernen genug Zeit ein.
Das Angebot richtet sich an Ausbilderinnen und Ausbilder sowie an Berufsschullehrkräfte aus dem Produktionsumfeld. Die Gruppe ist auf maximal 12 Teilnehmende begrenzt. Ein eigener Baustein widmet sich dem Praxistransfer in den Ausbildungsalltag.
Nach dem Training kannst du Grundlagen und Begriffe rund um Predictive Maintenance an Auszubildende weitergeben. Du skizzierst den Ablauf von Einführung und Pilotprojekten und definierst Alarme und Regeln. Auch das Einbinden in Wartungs- und Rüstpläne gehört dazu.
Zum Abschluss gibt es eine Teilnahmebescheinigung. Der Anbieter nennt diverse Lernmethoden und stellt ein Whitepaper zum Thema als Download bereit. Feste Termine stehen aktuell nicht auf der Kursseite, sie lassen sich per E-Mail erfragen. Als firmeninterne Inhouse-Schulung ist das Training ebenfalls buchbar.




